Ausbildung

„Ich habe meine Berufung gefunden“

Alica Melotyck erlernt ihren Traumberuf: Die 27-Jährige wird Altenpflegerin, in knapp einem Jahr schließt sie ihre Ausbildung beim Caritasverband ab. „Das ist genau mein Ding“, sagt sie.

Dass ältere Menschen auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sein können, hat Alica Melotyck schon früh erfahren: „Meine Oma war ein Schwerstpflegefall, meine Mutter hat sich um sie gekümmert, und ich habe als Kind meiner Mama dabei geholfen.“ Auf den Gedanken, die Pflege alter Menschen zu ihrem Beruf zu machen, kam sie über Umwege. Nach der Mittleren Reife probierte sie mehrere Berufe aus, darunter die Kinderkrankenpflege, und begann eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Das Richtige war nicht dabei.

„Ich bin dann in die Altenpflege gegangen“, berichtet Alica. Über eine Personalvermittlung wurde sie als Helferin in einem Altenheim eingesetzt. Schließlich erhielt sie die Chance, die dreijährige qualifizierte Altenpflegeausbildung zu machen. Ihren Beruf erlernt sie im Caritaszentrum Rheydt, einem Altenheim des Caritasverbandes Region Mönchengladbach. Das theoretische Wissen erhält sie im Caritas-Fachseminar für Altenpflege in Viersen.

Alica Melotyck erlernt ihren Traumberuf

Alica Melotyck ist glücklich mit ihrer Berufswahl: Sie macht beim Caritasverband eine Ausbildung zur Altenpflegerin.

Für die junge Frau, die in Schwalmtal aufgewachsen ist und inzwischen in Rheydt wohnt, ist ihr Beruf mehr als ein Job: „Wir Altenpfleger dürfen Menschen, die in ihrem Leben viel geleistet haben, im Alter unterstützen – das ist toll und ungeheuer vielfältig.“ Neben fachlichen Fertigkeiten benötigt sie dazu auch Verantwortungsbewusstsein, Geduld, Empathie und Einfühlungsvermögen.

Mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach hat Alica Melotyck einen großen und leistungsfähigen Arbeitgeber gefunden. Ob Pflege und Begleitung, Erziehung und Pädagogik, Sozialarbeit, Verwaltung und Management – das Spektrum der Arbeitsmöglichkeiten beim Caritasverband ist breit. Insbesondere in der Altenpflege werden sowohl Auszubildende als auch Fachkräfte gesucht: „Das ist ein absoluter Zukunftsberuf – auch in Mönchengladbach wird es immer mehr pflegebedürftige Menschen geben“, erklärt Geschäftsführer Frank Polixa.

Der Caritasverband legt großen Wert auf einen fairen Umgang miteinander. Neben einer guten Bezahlung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Caritas gehören dazu auch flexible Arbeitszeitmodelle, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren können. Als Arbeitgeber sei der Caritasverband sicher auch wegen der zusätzlichen Altersversorgung attraktiv, die Mitarbeiter als Betriebsrente erhalten, betont Polixa.

Zudem fördert die Caritas mit vielen Aktionen gezielt die Gesundheit ihrer Beschäftigten. Die können sogar vorzeitig in den Ruhestand gehen oder eine bezahlte „Sabbatzeit“ einlegen, wenn sie ein vom Arbeitgeber bezuschusstes „Zeitwertkonto“ einrichten.

Alica Melotyck jedenfalls möchte auch nach dem Ende ihrer Ausbildung beim Caritasverband arbeiten. Sie will sich nach dem Examen weiter qualifizieren, um später einmal beispielsweise einen Wohnbereich im Altenheim leiten zu können. Die 27-Jährige ist glücklich mit ihrer Wahl: „Ich habe meine Berufung gefunden“, sagt sie.



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